Alles kommt anders als man(n) denkt ...

Hier kann man das Gefälle im Gelände bereits besser erkennen ... am Ende sind es 1,60m Höhendifferenz 😬

Nun ja - legen wir einfach einmal los ... hier ist das Grundstück mit den Abmessungen des Hauses bereits vom Vermesser im Rahmen der Grobabsteckung markiert.

Und dann kommt der Erdbauer ins Spiel. Wir haben uns bewusst
nicht für den "billigen" entschieden - sondern für den
Dienstleister der a) alle Teilgewerke in dem Kontext angeboten
hat und b) nicht nur "angelernt" ist sondern Waschechter Profi.
Was nutzt es hier 5 Euro zu sparen und dann "rutscht" später
etwas im Hang oder es staut sich Wasser auf.
Sowas kann das Bauprojekt vollständig ruinieren. Vom "unter der
Hand" halte ich grundsätzlich nichts - auch wenn das gerade am
Bau scheinbar oft vorkommt.

1,80m L-Steine im Hang - Drainage rein und das Ganze anschütten ... Erdungsleitung nicht vergessen ... und großes Gerät mitbringen ...

Mit großer Planierraupe verdichten (Rüttelplatte bringt bei der Menge von 600T Schotter eher nichts)

Damit es am Ende dann so aussieht (bereits mit gesetzter Mehrsparte)


Jetzt kann die Bodenplatte angelegt werden ...